Simulation der Sternentstehung bei Andromeda-Milchstraßen-Verschmelzung
2025 | Geo- und Raumwissenschaften | Baden-Württemberg
Teilnehmende
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Philip Späth (19, links), TübingenGewerbliche Schule Tübingen
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Kimi Sickinger (19, rechts), MössingenGewerbliche Schule Tübingen
Preise
- 4. Preis Geo- und Raumwissenschaften Preisstifter: stern
- Preis für eine Arbeit auf den Gebieten der Naturwissenschaften und der Technik Preisstifter: Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung
Projekt
Simulation der Sternentstehung bei Andromeda-Milchstraßen-Verschmelzung
Der Andromedanebel ist rund 2,5 Millionen Lichtjahre von unserer Milchstraße entfernt.?Beide Galaxien rasen aber mit etwa 400 000 Stundenkilometern aufeinander zu. In rund vier Milliarden Jahren werden sie kollidieren. Was bei dieser Verschmelzung geschieht, untersuchten Philip Späth und Kimi Sickinger. Sie entwickelten eine Software, die die Wechselwirkungen zwischen Sternen, Dunkler Materie und interstellarem Gas während der bevorstehenden Kollision simuliert. Die Berechnungen führten sie auf einem Hochleistungsserver durch, der für die Simulation eines Zeitraums von zehn Milliarden Jahren insgesamt 33 Stunden benötigte. Ihre Ergebnisse zeigten, dass die Sternentstehung aufgrund des geringen Gasvorrats in beiden Galaxien moderat bleibt. Die Verschmelzung führt zu einer elliptischen Galaxie.
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