Safer Surgeries – Effizienzsteigerung in der Medizintechnik durch RFID-Tracking

2016 | Arbeitswelt | Baden-Württemberg

Teilnehmer

  • Lukas Ruf (16, links), Rottweil
    Albertus-Magnus-Gymnasium, Rottweil
  • Fabian Glaser (18, rechts), Aldingen
    Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Tuttlingen
  • Christoph Moser (19, Mitte), Wurmlingen
    Technische Universität München

Preise

  • 5. Preis Arbeitswelt – gestiftet von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles
  • Preis für eine besondere Leistung auf dem Gebiet der Technik – gestiftet von der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung

Projekt

Kommunizierende Instrumente

Safer Surgeries – Effizienzsteigerung in der Medizintechnik durch RFID-Tracking

Immer wieder kommt es bei medizinischen Operationen zu Fehlern: Instrumente werden nicht sachgerecht zugeordnet, nicht ausreichend sterilisiert oder sogar im Patienten vergessen. Das ist vermeidbar, finden Lukas Ruf, Fabian Glaser und Christoph Moser. Sie wollen OP-Besteck mit robusten und kostengünstigen RFID-Tags elektronisch markieren. Das Krankenhauspersonal trägt Auslese-Armbänder, die registrieren, wer wann welches Besteck wofür genutzt hat. Die Daten werden via Bluetooth in Echtzeit an einen zentralen Computer gesendet. Nach Gesprächen mit Experten und eigenen Experimenten konstruierten die Jungforscher zum einen die Hardware zur Datenauslese. Zum anderen entwickelten sie ein Programm, das die Daten zu jedem Instrument speichern kann. Mit der Technologie können Wartung und Beschaffung unterstützt werden.

 

  •  2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie den Schalter aktivieren, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an ShareNetwork senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
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