Rot wie Blut. Entwicklung einer chemischen Synthese für Edelsteine auf Basis von alpha-Aluminiumoxid

2016 | Chemie | Thüringen

Teilnehmer

  • Christian Schärf (18, rechts), Arnstadt
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Paul Rathke (18, links), Waltershausen
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Friedrich Wanierke (17, Mitte), Erfurt
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

Preise

  • 1. Preis Chemie – gestiftet vom Fonds der Chemischen Industrie - Bundessieg
  • Einladung zum 28th European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) – gestiftet von der Europäischen Kommission
  • Europa-Preis für Teilnehmer am European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) – gestiftet von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Projekt

Rubine aus dem Chemielabor?

Rot wie Blut. Entwicklung einer chemischen Synthese für Edelsteine auf Basis von alpha-Aluminiumoxid

Der Abbau von Edelsteinen schadet der Umwelt und findet oft unter menschenunwürdigen Bedingungen statt. Da beispielsweise Rubine und Saphire eine Mixtur von Aluminiumoxid und bestimmten Metallen sind, kann man sie womöglich selbst herstellen – so die Idee von Christian Schärf, Paul Rathke und Friedrich Wanierke. Das Trio experimentierte mit verschiedenen Schmelz- und Kristallisationsverfahren, analysierte den Syntheseverlauf und die gewonnenen Pulverpartikel und Kristalle. Dabei mussten die Jungforscher feststellen, dass die Natur ein besonders fähiger Chemiker ist. Zwar gelang es den dreien, winzige Rubin-Einkristalle herzustellen. Der Weg zu einem großen Edelstein aus dem Labor aber ist schwieriger als gedacht.


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