Rekonstruktion der Realität – Wie wird aus einem Schatten ein Objekt?

2016 | Mathematik/Informatik | Thüringen

Teilnehmer

  • Isabella Käming (16, Mitte), Goldbach
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Elias Schecke (18, links), Leinefelde
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Alexander Allin (18, rechts), Erfurt
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

Preise

  • Preis für eine Arbeit zum Thema "Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung" – gestiftet von der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e. V.

Projekt

Verräterische Schatten

Rekonstruktion der Realität – Wie wird aus einem Schatten ein Objekt?

Qualitätskontrolle ist in der Industrie sehr wichtig: Kann man zum Beispiel ein Bauteil guten Gewissens in ein Auto einsetzen, oder ist es fehlerhaft und könnte schlimmstenfalls einen Unfall herbeiführen? Um Komponenten zerstörungsfrei zu prüfen, blicken die Hersteller in deren Inneres, etwa mithilfe von Röntgengeräten und Computertomografen. Die Röntgenbilder müssen allerdings korrekt interpretiert werden, um so mögliche Mängel zuverlässig aufspüren zu können. Isabella Käming, Elias Schecke und Alexander Allin entwickelten dafür eine eindrucksvolle mathematische Methode. Mit dieser waren sie in der Lage, allein mithilfe der Schattenbilder eines Würfels dessen genaue Position im Raum zu rekonstruieren. Im Prinzip, so hoffen sie, könnte ihr Ansatz die industrielle Computertomografie schneller und zuverlässiger machen.


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