qPCR – ein neues Werkzeug zur Beobachtung des Klimawandels?
2025 | Geo- und Raumwissenschaften | Saarland
Teilnehmende
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Florian Thies (16, links), LebachGeschwister-Scholl-Gymnasium, Lebach
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Alexander Bach (16, nicht im Bild), LebachGeschwister-Scholl-Gymnasium, Lebach
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Jona Masloh (16, rechts), LebachGeschwister-Scholl-Gymnasium, Lebach
Projekt
qPCR – ein neues Werkzeug zur Beobachtung des Klimawandels?
Die Bakterienmenge in einer Wasserprobe gibt Hinweise darauf, welche Umweltbedingungen am Ort der Probenentnahme vorherrschen. Florian Thies, Alexander Bach und Jona Masloh zeigten anhand einer Verdünnungsreihe, dass die quantitative Polymerase-Kettenreaktion ein gutes Verfahren ist, um die Menge von Bakterien-DNA in Wasserproben zu messen. Sie konnten die Bakterienkonzentration in Proben von Aquarienwasser im Vergleich zu einer selbst erstellten Standardkurve ermitteln. Da der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Bakteriologie von Seen und Tümpeln haben dürfte, lässt sich das Verfahren nach Ansicht der Jungforscher auch dafür nutzen, Klimaveränderungen nachzuweisen. Dafür müsste man Wasserproben von verschiedenen Orten und über längere Zeiträume auswerten.
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