PiDry

2017 | Technik | Sachsen

Teilnehmer

  • Konstantin Langfritz (17), Chemnitz
    Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium, Chemnitz

Projekt

Der Luftfeuchte-Rechner

PiDry

Ist die Luft im Haus zu feucht, droht Ungemach – es kann sich Schimmel bilden. Meist hilft regelmäßiges Lüften, damit die feuchte Raumluft entweichen kann. Doch manchmal ist die Luftfeuchtigkeit im Außenbereich höher als im Innern. Dann sollte man die Fenster lieber geschlossen halten. Um die Außen- und Innenwerte zuverlässig messen und vergleichen zu können, hat Konstantin Langfritz eine Software für einen Kleinstcomputer geschrieben. Sie wertet die Daten aus, die über innen und außen angebrachte Messfühler ermittelt werden. Daraus wird der Wert für die absolute Luftfeuchtigkeit errechnet. Abhängig vom Resultat gibt der Computer dann den Impuls, ein motorgesteuertes Fenster zum Lüften zu öffnen – oder zu schließen, wenn es draußen feuchter ist als drinnen.


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