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Optische Täuschungen im Magnetresonanztomografen

2009 | Biologie | Saarland

Optische Täuschungen im Magnetresonanztomografen

Teilnehmer

  • Lisa Bölinger (15), St. Wendel
    Gymnasium Wendalinum, St. Wendel
  • Franziska Schaadt (15), St. Wendel
    Gymnasium Wendalinum, St. Wendel
  • Julia Stein (15), St. Wendel
    Gymnasium Wendalinum, St. Wendel

Projekt

Illusionen auf dem Prüfstand

Optische Täuschungen im Magnetresonanztomografen

Sieht man auf dem Bild eine Vase oder zwei Köpfe? Dies ist ein bekanntes Beispiel für eine optische Täuschung – so nennt man Bilder, die unser Hirn geschickt aufs Glatteis führen. Lisa Bölinger, Franziska Schaadt und Julia Stein wollten wissen, wie das Hirn die optischen Illusionen verarbeitet und ob diese Verarbeitung bei Frauen und Männern unterschiedlich abläuft. Dazu baten sie zwei Probanden in die Röhre eines Kernspintomografen und zeigten ihnen diverse Bilder – einige davon waren optische Täuschungen. Der Tomograf konnte feststellen, welche Hirnregionen beim Erkennen einer Täuschung aktiv wurden. Resultat: Verschiedene Arten von Illusionsbildern werden in unterschiedlichen Hirnarealen verarbeitet. Und: Es könnte sein, dass Frauen beim Betrachten bestimmter Bilder mehr Hirn aktivieren als Männer.

 

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