Mutationsbedingte Resistenzsteigerungen grampositiver und -negativer Bakterien gegen Chemotherapeutika

1999 | Biologie | Brandenburg

Mutationsbedingte Resistenzsteigerungen grampositiver und -negativer Bakterien gegen Chemotherapeutika

Teilnehmende

  • Stephan Kreher (20), Bad Liebenwerda
    Deutsches Rotes Kreuz, Bad Liebenwerda

Preise

  • 1. Preis Biologie - Bundessieg

Projekt

Gewiefte Keime

Mutationsbedingte Resistenzsteigerungen grampositiver und -negativer Bakterien gegen Chemotherapeutika

Wer eine Infektion hat, schluckt Antibiotika, und die Bakterien sind tot. Doch immer öfter lauern resistente Bakterienvarianten im Hinterhalt. Wie entstehen diese Keime und wie verbreiten sie sich? Das hat Stephan Kreher ermittelt. Die Untersuchungen des jungen Forschers zeigten, dass eine mehrmalige Röntgenbestrahlung oder eine Lasertherapie die Entstehung resistenter Mutanten erheblich fördert. Auch unter Einwirkung subinhibitorischer Antibiotikakonzentrationen treten vermehrt Mutationsresistenzen auf, und das um so mehr, je länger die Behandlung dauert und je höher die Konzentration ist. Durch die richtige Wahl des Antibiotikums und durch eine exakte Dosierung kann die Verbreitung von resistenten Mutanten jedoch erheblich eingeschränkt werden.

 

Cookie-Einstellungen

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen Ihre Auswahl und verwenden nur die Daten, für die Sie uns Ihr Einverständnis geben.

Diese Cookies helfen dabei, unsere Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriffe auf sichere Bereiche ermöglichen. Unsere Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.

Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren, indem Informationen anonym gesammelt werden. Mit diesen Informationen können wir unser Angebot laufend verbessern.