In-vitro-Vermehrung bei Zierpflanzen

1996 | Biologie | Thüringen

In-vitro-Vermehrung bei Zierpflanzen

Teilnehmende

  • Sabine Augustin (18), Erfurt
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Manuela Rieger (18), Eisenach
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Verena Wolfram (18), Erfurt
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

Projekt

Blumenkinder

In-vitro-Vermehrung bei Zierpflanzen

In-vitro-Vermehrung spielt bei einigen Zierpflanzenarten eine wichtige Rolle, denn sie garantiert die Massenproduktion in relativ kurzer Zeit auf kleiner Fläche. Doch nicht für alle Pflanzen gibt es bereits in-vitro-Vermehrungssysteme. Sabine Augustin, Manuela Rieger und Verena Wolfram fanden nach umfangreichen Untersuchungen des Regenerationsverhaltens von Primel, Pelargonie, und Alpenveilchen heraus: Primeln mögen's warm und zeigen im Glas höhere Keimraten als in der Erde. Hohe Zuckerkonzentrationen lassen Pelargonien in bezug auf die Bildung von Embryonen kalt, und Alpenveilchen vererben tendenziell einige Regenerationseigenschaften an ihre Kinder.

 

Cookie-Einstellungen

Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen Ihre Auswahl und verwenden nur die Daten, für die Sie uns Ihr Einverständnis geben.

Diese Cookies helfen dabei, unsere Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriffe auf sichere Bereiche ermöglichen. Unsere Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.

Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren, indem Informationen anonym gesammelt werden. Mit diesen Informationen können wir unser Angebot laufend verbessern.