Erforschung aerodynamischer Kräfte am konventionellen Rigg und am Drehrigg
2000 | Physik | Niedersachsen
Teilnehmende
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Bernd Lüerß (17), HudeGraf-Anton-Günther-Schule, Oldenburg
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Folker Zutz (17), HudeGraf-Anton-Günther-Schule, Oldenburg
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Sven Vorlauf (17), HudeGraf-Anton-Günther-Schule, Oldenburg
Preise
- 4. Preis Physik
- Preis des Deutschen Museums, München für eine Arbeit, die sich populär wirksam präsentieren lässt und Einladung nach München
Projekt
Segelboot im Windkanal
Erforschung aerodynamischer Kräfte am konventionellen Rigg und am Drehrigg
Wie sollten Mast und Segel beschaffen sein, damit ein Segelboot den Wind möglichst effektiv nutzt? Durch bloßes Nachdenken lässt sich diese Frage nicht beantworten – also bauten Bernd Lüerß, Folker Zutz und Sven Vorlauf einen Windkanal für Modellboote. In ihrem Segel-Teststand verglichen sie zwei Systeme miteinander: Beim konventionellen Rigg müssen Vor- und Großsegel unabhängig voneinander eingestellt werden. Beim Drehrigg hingegen sind beide Segel mitsamt Mast auf einer Art Drehscheibe montiert und werden stets gleichzeitig in den Wind geschwenkt. Die Messungen der Jungforscher ergaben ein eindeutiges Bild: In den meisten Situationen bringt das Drehrigg deutlich mehr Windpower als das herkömmliche System.
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