Erfindung einer Wärmekraftmaschine für die Dritte Welt
2000 | Physik | Baden-Württemberg
Teilnehmende
-
Joachim Renz (20), SigmaringenTechnisches Gymnasium, Sigmaringen
Preise
- 1. Preis Physik - Bundessieg
- Preis des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie Werner Müller für eine Arbeit zum Thema "Möglichkeiten der Energieeinsparung"
- Einladung der Europäischen Union zum "12th European Union Contest for Young Scientists" nach Amsterdam, Niederlande
Projekt
Erfindung einer Wärmekraftmaschine für die Dritte Welt
Spraydosen soll man bekanntlich nicht in der prallen Sonne liegen lassen – sie könnten explodieren. Diesen Effekt macht sich Joachim Renz für den Bau einer Wärmekraftmaschine zunutze. Das Prinzip: Die Sonne erwärmt die Luft in einigen Blechdosen, die auf einem Wasserrad montiert sind. In die Dosen sind Ventile eingelassen. Durch sie kann die heiße Luft herausströmen und das Wasserrad antreiben, welches dann beispielsweise einen elektrischen Generator speist. Die Teile für sein "Sonnenrad" besorgte sich der Jungforscher vom Schrottplatz: Öldosen, Wasserwanne, Einmachgläser, alte Ventile, das Lager eines ausrangierten Plattenspielers. Eine größere Version dieser Wärmekraftmaschine könnte in abgelegenen Dörfern etwa in Afrika als Energiequelle fungieren.
Cookie-Einstellungen
Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen Ihre Auswahl und verwenden nur die Daten, für die Sie uns Ihr Einverständnis geben.
Notwendige Cookies
Diese Cookies helfen dabei, unsere Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriffe auf sichere Bereiche ermöglichen. Unsere Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.
Statistik-Cookies
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren, indem Informationen anonym gesammelt werden. Mit diesen Informationen können wir unser Angebot laufend verbessern.