Energie aus Wandfarbe – oder wie eine Farbstoffsolarzelle sauberen Strom erzeugt
2009 | Chemie | Rheinland-Pfalz
Teilnehmende
-
Vladislav Vasilenko (17), WormsEleonoren-Gymnasium, Worms
-
Tony Schade (18), WormsEleonoren-Gymnasium, Worms
-
Noah Simon Strobel (18), WormsEleonoren-Gymnasium, Worms
Preise
- Preis des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Projekt
Energie aus dem Farbeimer
Energie aus Wandfarbe – oder wie eine Farbstoffsolarzelle sauberen Strom erzeugt
Weiße Wand- und Fassadenfarbe enthält Titandioxid. Dieselbe Substanz dient auch als Halbleiter in sogenannten Farbstoff-Solarzellen. Könnte man also herkömmliche Farbe dazu nutzen, um aus Sonnenlicht Strom zu erzeugen? Das fragten sich Vladislav Vasilenko, Tony Schade und Noah Simon Strobel. Die drei konstruierten eine einfache Solarzelle mit einer dünnen Schicht Wandfarbe als Halbleiter und experimentierten mit mehr als einem Dutzend UV-aktiver Farbstoffe. Die Suche nach dem richtigen Farbstoff erwies sich dabei als knifflig: Nur wenige Moleküle gehen feste Bindungen mit dem Halbleiter ein, darunter Karminrot und Extrakte aus Schwarztee und Hibiskus.
Cookie-Einstellungen
Wir nutzen Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen und unsere Kommunikation mit Ihnen zu verbessern. Wir berücksichtigen Ihre Auswahl und verwenden nur die Daten, für die Sie uns Ihr Einverständnis geben.
Notwendige Cookies
Diese Cookies helfen dabei, unsere Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriffe auf sichere Bereiche ermöglichen. Unsere Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.
Statistik-Cookies
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren, indem Informationen anonym gesammelt werden. Mit diesen Informationen können wir unser Angebot laufend verbessern.