Einfluss von Straßen auf die Umwelt am Beispiel von Laufkäfern (Carabiden)

1992 | Biologie | Niedersachsen

Einfluss von Straßen auf die Umwelt am Beispiel von Laufkäfern (Carabiden)

Teilnehmende

  • Theis Stüven (16), Himmelpforten
    Vincent-Lübeck-Gymnasium, Stade
  • Heike Bohmbach (16), Stade
    Vincent-Lübeck-Gymnasium, Stade
  • Maren Möller (16), Burweg
    Vincent-Lübeck-Gymnasium, Stade

Projekt

"Karl, der Käfer, wurde nicht gefragt ..."

Einfluss von Straßen auf die Umwelt am Beispiel von Laufkäfern (Carabiden)

Die kleinen schwarz-schillernden Laufkäfer besiedeln die unterschiedlichsten Lebensräume – von Feld bis Wald. Der Bau einer Straße jedoch zwingt zum Beispiel schattenliebende Arten zum Rückzug in entferntere Waldgebiete – für Feldbewohner die Chance, sich auszubreiten. Die drei 16jährigen Forscher Theis Stüven, Heike Bohmbach und Maren Möller aus Stade konnten nachweisen, dass der Straßenbau den Lebensraum der Käfer so verändert, dass sich die ursprüngliche Artenzusammensetzung verschiebt.

 

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