Die Polymerasen-Kettenreaktion (PCR) mit verschiedenen Anwendungstypen

2000 | Biologie | Thüringen

Die Polymerasen-Kettenreaktion (PCR) mit verschiedenen Anwendungstypen

Teilnehmende

  • Norma Manthey (18), Rudolstadt
    Gymnasium Fridericianum, Rudolstadt
  • Doreen Conradi (18), Rudolstadt
    Gymnasium Fridericianum, Rudolstadt

Projekt

Damit die Milch rein bleibt

Die Polymerasen-Kettenreaktion (PCR) mit verschiedenen Anwendungstypen

Die Polymerasen-Kettenreaktion (PCR) ist eine Methode zur Vervielfältigung spezifischer DNA-Fragmente und Nukleinsäuren – ein Genkopierverfahren, das schnell, sicher und spezifisch funktioniert. Mit seiner Hilfe ist es z.B. möglich, Gene zu klonen und zu charakterisieren. Norma Manthey und Doreen Conradi haben die PCR beim Nachweis von Hefe-DNA sowie bei der Qualitätskontrolle in der Milchwirtschaft angewendet. Um bestimmte Milchprodukte zu erhalten, wird die Milch bei der Verarbeitung mit Starterkulturen geimpft. Danach muss das Produkt über mehrere Tage auf eine Kontamination mit unerwünschten Mikroorganismen untersucht werden. Zeitsparender lässt sich die Reinheitskontrolle mit der PCR durchführen, wie die beiden jungen Forscherinnen in ihrer Arbeit zeigen.

 

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