Der GSM-Schutzengel – Lebensretter für Autofahrer
2002 | Arbeitswelt | Sachsen-Anhalt
Teilnehmende
-
Béla Gipp (20), MagdeburgOtto-von-Guericke-Universität, Magdeburg
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Jöran Beel (22), MagdeburgOtto-von-Guericke-Universität, Magdeburg
Preise
- 2. Preis Arbeitswelt
- Preis der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Technik
Projekt
Schutzengel im Handy-Akku
Der GSM-Schutzengel – Lebensretter für Autofahrer
Viele Menschenleben könnten gerettet werden, wenn Rettungskräfte schneller informiert werden würden. Im Zeitalter des Handys bauten Béla Gipp, Jöran Beel und Lars Petersen einen stoßempfindlichen Sensor in den Akku des Mobiltelefons ein. Er erkennt den Aufprall des Unfalls und löst automatisch einen Notruf in der Rettungszentrale aus. Hier kann - unterstützt durch ein selbstentwickeltes Software-Programm und den Mobilfunkstandard GSM - eine Positionsbestimmung des Unfallortes vorgenommen werden. Jetzt können die Rettungskräfte nicht nur starten, sondern auch vorher noch im Handy gespeicherte medizinische Daten abrufen oder Helfer in der Nähe ausfindig machen. Der Schutzengel im Akku macht's möglich.
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