Der Einfluss des Windes auf die Schädigung von Kiefern auf der Insel Sylt

1991 | Biologie | Schleswig-Holstein

Der Einfluss des Windes auf die Schädigung von Kiefern auf der Insel Sylt

Teilnehmende

  • Christoph Hundhausen (19), Mönkeberg
    Heinrich-Heine-Gymnasium, Heikendorf
  • Christian Hundhausen (19), Mönkeberg
    Heinrich-Heine-Gymnasium, Heikendorf

Projekt

Kiefern im Sturm

Der Einfluss des Windes auf die Schädigung von Kiefern auf der Insel Sylt

Die Stürme im Frühjahr 1990 haben die Kiefern auf Sylt geschädigt, stellten Christian und Christoph Hundhausen fest. Dabei wurde ihre Westseite besonders mitgenommen: Viermal häufiger als auf der Ostseite findet man hier braune Nadeln oder blanke Äste. Die gesunden Triebe stammen fast alle aus der Zeit nach den Stürmen. Sollten die Orkane zur Dauereinrichtung werden, wär's um die Kiefern geschehen. Sie könnten den Windschaden nicht ausgleichen. An den bekannten Luftschadstoffen liegt es jedoch nicht. Der Sturm peitscht Sand und Salzkristalle auf das frische Grün und zerstört dadurch die Zellen.

 

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