Beiträge zur Erforschung der Leitungsphänomene bei der Elektroakupunktur an Menschen
1976 | Biologie | Hamburg
Teilnehmende
-
Bettina Kitzinger (18), HamburgPeter-Petersen-Schule, Hamburg
Preise
- 5. Preis Biologie
Projekt
Körper unter Strom
Beiträge zur Erforschung der Leitungsphänomene bei der Elektroakupunktur an Menschen
Elektroakupunktur, die auf der klassischen chinesischen Akupunktur basiert, gilt als wirksame Diagnose- und Therapiemethode. Dabei werden zunächst Elektroden auf die schmerzhaften Hautpunkte aufgebracht. Die Verwendung von elektrischen Funken, Hochfrequenz- oder galvanischen Strömen ermöglicht dann das Auffinden der spezifischen Akupunkturpunkte bzw. die Diagnose des Gesundheitszustandes. Bettina Kitzinger beschäftigte sich mit diesem Leitungsphänomen, das sie vorwiegend an ihrer linken Hand untersuchte. Ergebnis ihrer Analysen ist eine neue Methode, die sich zur Diagnose von Störungen der Nervenfunktionen und zur Beurteilung lokaler Herde ausweiten lässt.
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