Astrofotografie als Methode zur Kometenentdeckung

2000 | Geo- und Raumwissenschaften | Saarland

Astrofotografie als Methode zur Kometenentdeckung

Teilnehmende

  • Sebastian Voltmer (18), Saarbrücken
    Freie Waldorfschule, Saarbrücken

Preise

  • 5. Preis Geo- und Raumwissenschaften
  • Einladung der Fördergemeinschaft für Naturwissenschaftliche Jugendarbeit e. V. zum "International Astronomical Youth Camp" in Huesca/Spanien

Projekt

Wie finde ich "meinen" Kometen

Astrofotografie als Methode zur Kometenentdeckung

Wer am Firmament einen neuen Kometen findet, erntet mit Glück viel Ruhm und Ehr. Schließlich werden die beschweiften Himmelskörper nach ihren Entdeckern benannt. Und nähert sich ein Komet der Erde auf Sichtweite, so ist sein Name in aller Munde – Beispiele sind die Jahrhundertkometen Hyakutake und Hale-Bopp. Um neue Kometen zu entdecken, bedienen sich die Astronomen immer öfter der Fotografie. Mit Fernrohr und Kamera fotografieren sie den Nachthimmel ab und fahnden auf den Bildern nach verräterischen "Fingerabdrücken". In seiner Arbeit hat Sebastian Voltmer genauestens zusammengestellt, worauf es bei der Kometensuche ankommt: Filmmaterial, Belichtungszeiten, Beobachtungsorte, Irreführung durch bekannte Kometen oder Satelliten. Das Ergebnis: Eine detaillierte Entdeckungsanweisung für den Amateurastronomen.

 

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