Wie findet Austausch zwischen den Wettbewerbsebenen statt?
Grundsätzlich ist ein Austausch zu allgemeinen Aspekten wie z. B. zu der Frage, was eine gute Jugend forscht Arbeit ausmacht, über die Wettbewerbsebenen erwünscht. In die Bundesjury wird zu diesem Zweck für jedes Fachgebiet ein Gastjurymitglied von der Landesebene berufen. Nach zwei Jahren Amtszeit kehrt das Jurymitglied in die Landesjury zurück und berichtet dort von der Arbeit auf Bundesebene. Eine Rotation nach diesem Vorbild ist auch für den Austausch zwischen Jurymitgliedern von Regional- und Landesebene erstrebenswert.
Andererseits sollten die Inhalte einzelner Projekte nicht über die Wettbewerbsebene hinaus diskutiert werden. Die Jungforschenden sollten auf jeder Wettbewerbsebene auf eine unvoreingenommene Jury treffen und die Gelegenheit bekommen, diese vom eigenen Projekt zu überzeugen.
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