Digitaler Dolmetscher: KI und Gebärdensprache

2025 | Mathematik/Informatik | Brandenburg

Teilnehmende

  • Milena Reißmann (16, links), Bernau bei Berlin
    Paulus-Praetorius-Gymnasium, Bernau bei Berlin
  • Lisa Matthäus (16, rechts), Bernau bei Berlin
    Paulus-Praetorius-Gymnasium, Bernau bei Berlin

Projekt

Handy übersetzt Gebärden

Digitaler Dolmetscher: KI und Gebärdensprache

Menschen mit starken Hörbeeinträchtigungen nutzen häufig die Gebärdensprache, um sich zu verständigen. Allerdings kennen Menschen ohne Behinderung die Gesten und Zeichen dieser Sprache meist nicht. Um sie in die Lage zu versetzen, die vielfältigen Gebärden zu verstehen, entwickelten Milena Reißmann und Lisa Matthäus die Grundlagen für eine KI. Die Software läuft auf dem Smartphone, dessen Kamera nimmt die Gebärden auf. Ein lernfähiger Algorithmus soll dann die Gesten erkennen und in Echtzeit in Wörter übersetzen, die auf dem Display angezeigt werden. Die Jungforscherinnen analysierten drei verschiedene Algorithmen, die sich für diese Aufgabe eignen könnten. Im Ergebnis erreichte die beste KI bei der Gebärdenerkennung eine Genauigkeit von 96,3 Prozent.

 

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