Das Aschenputtelproblem – Körner im schwingenden Luftstrom

2005 | Physik | Sachsen-Anhalt

Das Aschenputtelproblem – Körner im schwingenden Luftstrom

Teilnehmende

  • Mario Chemnitz (18), Zschornewitz
    Paul-Gerhardt-Gymnasium, Gräfenhainichen

Preise

  • 2. Preis Physik
  • Zukunftstechnologiepreis der Bundesministerin für Bildung und Forschung
  • Einladung des Generalinspekteurs der Bundeswehr zu einer Informationsreise zu Forschungseinrichtungen der Bundeswehr

Projekt

Sortieren mit der Windmaschine

Das Aschenputtelproblem – Körner im schwingenden Luftstrom

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Von dem berühmten Märchensatz ließ sich Mario Chemnitz anregen: Er fragte sich, wie man verschiedenartige Körner aus einen Haufen möglichst elegant voneinander trennen könne. Seine Idee: Ein Staubsaugergebläse mit vorgeschalteter Lochschablone presst von unten Luftstöße in eine Plastikbox. Die kurzen Windböen pusten ein Körnergemisch nach oben. Dabei fliegen die leichteren Körner höher als die schweren. Außerdem verdrängen die schweren Körner die leichten, wenn sie auf den Boden der Box prallen. Mit diesem Konzept gelang es dem Jungforscher tatsächlich, schwarze Linsen von weißen Topiakakörnern zu trennen: Die schwarzen lagen unten, die weißen oben.

 

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