Auswirkung der Neutrinomasse auf die Entwicklung des Universums
1998 | Geo- und Raumwissenschaften | Mecklenburg-Vorpommern
Teilnehmende
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Sebastian Koske (18), RostockGymnasium am Goetheplatz, Rostock
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Henry Rasch (18), StäbelowGymnasium am Goetheplatz, Rostock
Projekt
Auswirkung der Neutrinomasse auf die Entwicklung des Universums
Neutrinos sind wahrhaftige Geisterteilchen: Sie zeigen kaum Wechselwirkung mit Materie, können nur indirekt beobachtet werden und haben, wenn überhaupt, nur eine sehr geringe Masse. Das ganze kompensieren sie durch ihre riesige Anzahl. Neutrinos entstehen unter anderem bei den Kernprozessen, die im Sonneninneren die Energie erzeugen. Wenn die Neutrinos eine Masse besitzen, wären sie wegen ihrer großen Zahl einer der dominierenden Faktoren bei der Entwicklung des Universums. Sebastian Koske und Henry Rasch machten die Neutrinos neugierig. Die beiden untersuchten mit Hilfe eines Computerprogramms den Einfluß, den Neutrinos auf den Kosmos haben können und fanden heraus: Neutrinos wären dazu in der Lage, die Expansion des Weltalls zu stoppen und Galaxien durch ihre Schwerkraft zum Verschmelzen zu bringen.
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