Untersuchung der Corioliskraft durch Experimente und ein Computerprogramm
2005 | Physik | Rheinland-Pfalz
Teilnehmende
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Alexander Roth (16), KennFriedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier
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Andreas Mock (16), TrierFriedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier
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Stephan Kröger (16), TrierFriedrich-Wilhelm-Gymnasium, Trier
Preise
- Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für eine herausragende Arbeit aus dem Fachgebiet Physik
Projekt
Untersuchung der Corioliskraft durch Experimente und ein Computerprogramm
Die Corioliskraft ist eine Scheinkraft, und doch kann sie sogar Raketen vom Kurs abbringen oder Orkane bewegen. Alexander Roth, Andreas Mock und Stephan Kröger haben die Auswirkungen dieser Kraft im zweidimensionalen Raum mit Hilfe von Experimenten und einem selbst geschriebenen Computerprogramm untersucht. Die drei Jungforscher ließen verschiedene Kugeln über eine sich drehende Platte rollen. Das Progamm simulierte die Kurven, die die Kugeln zurücklegten. Nach einigen Programmverbesserungen und unter Einbeziehung der Rollreibung stimmten die Kurven von Experiment und Simulation genau überein. So können die drei 16-Jährigen jede zweidimensionale Corioliskurve vorhersagen. Um zu verdeutlichen, dass die Scheinkraft auch im täglichen Leben vorkommt, führten sie außerdem verschiedene Demonstrationsversuche durch.
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