Bundespate

Das Forschungsforum Schleswig-Holstein

Zehn Jahre nachdem Lübeck die „Stadt der Wissenschaft“ war, dreht sich vom 26. bis 29. Mai 2022 in der Hansestadt erneut alles um Forschung. Diesmal steht der Nachwuchs im Mittelpunkt beim 57. Bundeswettbewerb Jugend forscht. Bundespate ist wie schon 2011 in Kiel das Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V., eine von mittelständischen Unternehmen im echten Norden getragene Initiative.

„Lübeck kann sich auf knapp 200 neugierige Jugendliche freuen, die dort ihre Forschungsprojekte präsentieren, aber auch die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden möchten“, sagt Dr. Philipp Murmann, Präsident des Forschungsforums. “Wir haben interessante Veranstaltungsorte ausgesucht und werden sowohl den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als auch den Jurorinnen und Juroren sowie den Gästen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm anbieten. Damit wollen wir den Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet die Schönheit unserer norddeutschen Landschaft und die Attraktivität der Hansestadt Lübeck zeigen und gleichzeitig die Bedeutung Schleswig-Holsteins als Technologiestandort unterstreichen.“

Das Ziel des Forschungsforums ist es, die Jugend für Technik und Innovation zu begeistern, „weil das auch für unseren Industriestandort in Schleswig-Holstein und für unsere Unternehmen in der Zukunft von großer Bedeutung sein wird. Wir brauchen junge Leute, die mit neuen Ideen und Tatendrang etwas verändern wollen, und Jugend forscht ist dafür eine ideale Möglichkeit“, so Murmann. Zu diesem Zweck gründete der Unternehmer 2006 gemeinsam mit den drei Industrie- und Handelskammern im Land, einigen mittelständischen Unternehmen, der Christian-Albrechts-Universität Kiel zu und der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein den Verein.

Dieser engagiert sich bei der Förderung des jugendlichen Forscherdrangs in mathematisch-naturwissenschaftlich sowie technisch geprägten Fächern durch die Beteiligung an den jährlich im Bundesland stattfindenden Jugend forscht Regionalwettbewerben wie auch am Bundesfinale 2022. Den ursprünglichen Gründungsmitgliedern haben sich in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Privatpersonen, Unternehmen und Interessensverbänden angeschlossen.

Die Schönheit Lübecks, der „Königin der Hanse“, dürfte sich zudem inspirierend auf die Teilnehmenden auswirken. „Vielleicht entwickeln sie ja schon bei uns neue Ideen“, sagt Kathrin Ostertag, von der IHK zu Lübeck, die den Wettbewerb gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e. V. organisiert. „Für die jungen Forscherinnen und Forscher und ihre Projektbetreuenden und Eltern wird der Besuch unserer Stadt ein einmaliges Erlebnis werden.“ Dazu tragen weltbekannte Lübecker Unternehmen, Institutionen und Stiftungen mit ihren Spenden zugunsten des 57. Bundeswettbewerbs bei: die Hansestadt Lübeck, die Possehl-Stiftung, die L. Possehl & Co. mbh, die Drägerwerk AG & Co. KGaA, die Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaAdie Stiftung Nordmetall und das Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V.


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