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Virtuelle Ausstellung

60. Bundeswettbewerb Jugend forscht

Physik

Projekt 88

Technologie der Pulsröhrenkühlung

2025 | Physik | Rheinland-Pfalz
Ben Hibinger (17), Grünstadt
Albert-Einstein-Gymnasium, Frankenthal
Isabel Reese (19), Hessheim
Albert-Einstein-Gymnasium, Frankenthal

Projektbeschreibung

Flüssiger Stickstoff findet in Medizin und Technik Verwendung, etwa beim Einfrieren biologischer Proben oder beim Kühlen von Magneten. Doch um das Gas zu verflüssigen, braucht es eine Temperatur von minus 196 Grad Celsius. Die dafür nötigen Anlagen sind teuer und energieintensiv. Ben Hibinger und Isabel Reese wollten eine günstigere Apparatur entwickeln. Dazu nutzen sie das Verfahren der Pulsröhrenkühlung. Es verwendet Schallwellen, um Wärme zu transportieren – eine sehr effiziente Kühlmethode. Die Jungforschenden konstruierten mehrere Prototypen. Dabei kamen ein selbst gebauter Kolbenantrieb, ein Wärmespeicher aus Stahlwolle und ein spezielles Luftleitsystem zum Einsatz. Im Prinzip sollten sich damit Temperaturen schaffen lassen, wie sie zur Stickstoffverflüssigung nötig sind.

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