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Virtuelle Ausstellung

60. Bundeswettbewerb Jugend forscht

Biologie

Projekt 32

Entwicklung eines RNA-basierten Sensors zum Nachweis des Antibiotikums Tetracyclin

2025 | Biologie | Thüringen
Linnéa Fröber (18), Jena
Carl-Zeiss-Gymnasium Jena
Anika Stephan (18), Bad Berka
Carl-Zeiss-Gymnasium Jena
Mara Hanse (17), Jena
Carl-Zeiss-Gymnasium Jena

Projektbeschreibung

Tetracycline gehören zu den am häufigsten eingesetzten Antibiotika und viele Krankheitserreger sind mittlerweile resistent gegen die Wirkstoffe. Linnéa Fröber, Anika Stephan und Mara Hanse entwickelten einen bakteriellen Sensor, mit dem sie Tetracycline in der Umwelt nachweisen können. Dafür setzten sie in E. coli-Bakterien ein künstliches, ringförmiges DNA-Molekül. Dieses sogenannte Plasmid trägt mehrere Gene, von denen eines spezifisch Tetracycline bindet. Die Bindung löst die Synthese eines fluoreszierenden Eiweißstoffs in der Zelle aus, das Bakterium leuchtet grün. Die Messungen der Jungforscherinnen zeigen, dass der Sensor auf geringe Tetracyclinkonzentrationen empfindlich reagiert, bei hohen Werten aber nicht mehr funktioniert, da dann die Bakterien inaktiv werden.

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