60. Bundeswettbewerb Jugend forscht
Physik
Einstein-Rosen-Brücken sichtbar gemacht: eine physikalische Reise durch Wurmlöcher
2025 | Physik | Baden-Württemberg
Störck-Gymnasium, Bad Saulgau
Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Bad Saulgau
Projektbeschreibung
Wurmlöcher sind beliebte Objekte in der Science-Fiction. Kein Wunder, denn durch sie könnten Raumschiffe in Sekunden zu fernen Galaxien reisen. Laut Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie wären Wurmlöcher sogar real möglich – vorausgesetzt es würde gelingen, die Raumzeit extrem zu krümmen und zu verzerren. Mithilfe einer selbst geschriebenen Software schickte Janosch Homolya eine virtuelle Kamera durch die gekrümmte Raumzeit und stellte Wurmlöcher so dar, wie sie einem hindurchfliegenden Beobachter erscheinen könnten. Dazu berechnete er, wie sich Lichtstrahlen darin bewegen würden und analysierte exotische Phänomene wie die sogenannten Einsteinringe. Das Ergebnis sind spektakuläre Bilder und Filme, die veranschaulichen, wie sich Licht in extremen Raumkrümmungen verhält.
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