Untersuchungen zur Pupillomotorik des menschlichen Auges

1979 | Biologie | Nordrhein-Westfalen

Untersuchungen zur Pupillomotorik des menschlichen Auges

Teilnehmer

  • Thomas Brill (18), Overath
    Albertus-Magnus-Gymnasium, Kaule
  • Herbert Schmitz (19), Overath
    Albertus-Magnus-Gymnasium, Kaule
  • Rüdiger Wiebelitz (19), Bergisch-Gladbach
    Albertus-Magnus-Gymnasium, Kaule

Preise

  • 1. Preis Biologie - Bundessieg

Projekt

Augen auf!

Untersuchungen zur Pupillomotorik des menschlichen Auges

In der Arbeit der Jungforscher ging es zum einen um die Frage, welches die für den Pupillenreflex verantwortlichen Photorezeptoren sind. Dazu führten die Drei eine Reihe von Versuchen durch, die zeigten, dass im photopischen Helligkeitsbereich die Zapfen, im mesopischen Helligkeitsbereich Zapfen und Stäbchen die Photorezeptoren für die Pupillenmotorik sind. Zum anderen befasste sich die Gruppe mit dem so genannten Fechner'schen Paradoxon. Ihre Messungen ergaben, dass sich die Erweiterung der Pupille bei Erhöhung der Helligkeit durch eine zweite Lichtquelle nur dann einstellen, wenn bestimmte Winkelbedingungen gegeben sind. Bei bestimmten Winkelverhältnissen kommt es sogar zu einer Verengung der Pupille. Aus diesen Erkenntnissen ergeben sich möglicherweise medizinische Anwendungen, da etwa eine Pupillenerweiterung ohne Anwendung von Pharmazentica erreicht werden könnte.

 

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