Untersuchung des Chaosverhaltens post-newtonscher Orbitalbewegungen

2017 | Geo- und Raumwissenschaften | Thüringen

Teilnehmer

  • Maximilian Marienhagen (17, links), Neu-Eichenberg
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Toni Ringling (18, rechts), Reinholterode
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt
  • Aaron Wild (18, Mitte), Weimar
    Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt

Preise

  • 1. Preis Geo- und Raumwissenschaften – gestiftet vom stern - Bundessieg
  • Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Astronomie – gestiftet von der Astronomischen Gesellschaft e. V.

Projekt

Chaos zwischen Newton und Einstein

Untersuchung des Chaosverhaltens post-newtonscher Orbitalbewegungen

Die Bahnen zweier Himmelskörper, die in Wechselwirkung stehen, lassen sich mit den Newtonschen Gravitationsgesetzen berechnen. Je größer die Himmelskörper sind und je schneller sie sich bewegen, umso stärker ist dann jedoch auch Einsteins Relativitätstheorie zu berücksichtigen. Die wiederum erfordert komplexe Berechnungen, weshalb man sich gerne mit sogenannten post-newtonschen Simulationen behilft. Verhalten diese sich chaotisch, hat bereits eine kleine Unsicherheit in den Anfangswerten große Auswirkungen auf den weiteren Bahnverlauf der Himmelskörper. Maximilian Marienhagen, Toni Ringling und Aaron Wild simulierten entsprechende Systeme und konnten dabei zeigen, unter welchen Bedingungen die Orbitalbewegungen chaotisch werden können.


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