Strukturuntersuchung der Scutum-Wolke bezüglich ihrer Helligkeit

2019 | Geo- und Raumwissenschaften | Niedersachsen

Teilnehmer

  • Till Felix Weismann (17, rechts), Hildesheim
    Bischöfliches Gymnasium Josephinum, Hildesheim
  • Mohamad Al Farhan (20, links), Harsum
    Bischöfliches Gymnasium Josephinum, Hildesheim

Preise

  • Bundessieg 1. Preis Geo- und Raumwissenschaften Preisstifter: stern
  • Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Astronomie Preisstifter: Astronomische Gesellschaft e. V.

Projekt

Leuchtende Milchstraße im Sternbild Schild

Strukturuntersuchung der Scutum-Wolke bezüglich ihrer Helligkeit

Wenn ein Teil des Sternenhimmels besonders hell ist, kann das verschiedene Ursachen haben. Möglich ist eine hohe Sternendichte, oder aber eine im Vergleich geringere Menge interstellaren Staubs verschluckt in diesem Sektor das Licht der dahinterliegenden Himmelskörper. Till Felix Weismann und Mohamad Al Farhan wollten vor diesem Hintergrund wissen, was es mit der sogenannten Schildwolke, der hellsten Region der Milchstraße auf sich hat. Anhand von Sterndaten wiesen sie nach, dass dort vermutlich in einer Entfernung von 6 000 Lichtjahren ein Spiralarm – also eine Spiralgalaxie – der Milchstraße existiert. Da zudem keine großen Dunkelwolken feststellbar sind, erreicht aus diesem Bereich viel Licht die Erde. Die Ergebnisse der Jungforscher tragen zum weiteren Verständnis des Aufbaus unserer Galaxie bei.

 

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