Spiropyran – ein effizienter, haltbarer und massentauglicher Datenspeicher?

2016 | Chemie | Rheinland-Pfalz

Teilnehmer

  • Marvin Hirth (19, rechts), Konz
    Gymnasium Konz
  • Simon Hein (19, links), Pellingen
    Gymnasium Konz

Preise

  • 4. Preis Chemie – gestiftet vom Fonds der Chemischen Industrie
  • Preis für eine Arbeit zum Thema "Zukunftsorientierte Technologien" – gestiftet von der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka

Projekt

Daten speichern mit Spiropyran

Spiropyran – ein effizienter, haltbarer und massentauglicher Datenspeicher?

Ein Molekül gleich ein Bit – das ist der Traum vieler Forscher, die angesichts rasant steigender Datenmengen an neuen Konzepten zu deren Speicherung arbeiten. Realisieren lässt sich dieser Ansatz mit molekularen Schaltern wie Spiropyran und Merocyanin. Marvin Hirth und Simon Hein studierten diese beiden Isomere, die aus denselben Atomen in unterschiedlicher Struktur bestehen und sich durch das Licht bestimmter Wellenlängen ineinander überführen lassen. Damit können sie die für die Datenspeicherung nötigen Zustände „0“ und „1“ abbilden. Die Jungforscher untersuchten mit spektralfotometrischen Verfahren, wie Temperatur und Wellenlänge die Gleichgewichtsreaktion zwischen beiden Isomeren beeinflussen. So erhielten sie Aufschluss über die Effizienz und Haltbarkeit eines auf diesen chemischen Verbindungen basierenden Datenspeichers.


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