Power to Gas – ein alternatives Konzept

2015 | Chemie | Baden-Württemberg

Teilnehmer

  • Jakob Dichgans (17, rechts), Sipplingen
    Gymnasium Überlingen
  • Daniel Riesterer (18, Mitte), Sipplingen
    Gymnasium Überlingen
  • Lumen Haendler (18, links), Frickingen
    Freie Waldorfschule Überlingen

Preise

  • Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit – gestiftet von der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka - Bundessieg
  • Einladung zum 27th European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) – gestiftet von der Europäischen Kommission
  • Europa-Preis für Teilnehmer am European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) – gestiftet von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • Stipendium für einen Studienplatz an einer Universität der Bundeswehr – gestiftet von der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen

Projekt

Erdgas aus Ökostrom

Power to Gas – ein alternatives Konzept

Wohin mit dem Strom, wenn Windräder und Solaranlagen mehr Energie liefern als gerade nötig? Ein attraktives Speichermedium ist das Gas Methan, ein Hauptbestandteil von Erdgas. Dieses lässt sich erzeugen, indem man mit überschüssigem Strom erst Wasser chemisch aufspaltet, dabei Wasserstoff gewinnt und diesen dann unter Einsatz von Kohlendioxid in Methan umwandelt. Dieses Verfahren ist zwar lange bekannt, doch Jakob Dichgans, Daniel Riesterer und Lumen Haendler optimierten es. Die Jungforscher bauten eine Anlage, die das dafür notwendige Kohlendioxid in einem kontinuierlichen Prozess aus Verbrennungsabgasen gewinnt. Ein doppelter Vorteil für die Umwelt: Das klimaschädliche Kohlendioxid gelangt nicht mehr in die Atmosphäre, und man erhält einen wertvollen speicherbaren Energieträger.

 

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