Maßgeschneiderte optische Eigenschaften – die Plasmonenresonanz von Nano-Goldpartikeln

2009 | Physik | Hessen

Maßgeschneiderte optische Eigenschaften – die Plasmonenresonanz von Nano-Goldpartikeln

Teilnehmer

  • Karen Wintersperger (19), Kassel
    PhysikClub Kassel
  • Lucas Rott (18), Guxhagen
    PhysikClub Kassel

Preise

  • 1. Preis Physik - Bundessieg
  • Zukunftstechnologiepreis der Bundesministerin für Bildung und Forschung
  • Einladung der EU zum "21st European Union Contest for Young Scientists"

Projekt

Wenn Gold rot wird

Maßgeschneiderte optische Eigenschaften – die Plasmonenresonanz von Nano-Goldpartikeln

Schon die Römer nutzten Nanostrukturen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Dies belegt der berühmte Lykurgus-Becher im Britischen Museum: Er erscheint in leuchtendem Rot, wenn Tageslicht durch sein milchiges Glas fällt. Die Farbe kommt durch Wechselwirkungen des Lichts mit winzigen, fein verteilten Goldteilchen zustande. Physiker nennen das Phänomen Plasmonenresonanz. Fasziniert von den optischen Eigenschaften des Nano-Goldes sind auch Karen Wintersperger und Lucas Rott vom PhysikClub Kassel. Ihr Ziel ist es, statt Nanokugeln winzige, zeppelinförmige Teilchen aus Gold herzustellen. Diese können als Basis für kostengünstige, doppelbrechende Materialien für optische Anwendungen dienen. Die theoretischen Grundlagen dazu hat das Forscherpaar bereits im Griff.

 

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