KFCW statt FCKW – der Klimaschrank für clevere Wachstumsbedingungen

2017 | Technik | Niedersachsen

Teilnehmer

  • Aron Klimenta (17, rechts), Göttingen
    Felix-Klein-Gymnasium, Göttingen
  • Silas Kömen (17, links), Gleichen
    Felix-Klein-Gymnasium, Göttingen

Projekt

Prima Klima im Forscherschrank

KFCW statt FCKW – der Klimaschrank für clevere Wachstumsbedingungen

Klimaschränke, deren Temperaturen und Luftfeuchten im Inneren sich präzise regeln lassen, werden vor allem an Universitäten und Forschungslabors genutzt. Mit ihnen können Agrarwissenschaftler kontrollierte Bedingungen für das Wachstum von Pflanzen herstellen. Die Anschaffungskosten liegen in der Regel bei mehreren Tausend Euro. Aron Klimenta und Silas Ko?men entwickelten eine günstigere Alternative auf Basis eines ausgedienten Kühlschranks: Ein Ventilator sorgt für die Belüftung, ein Heizelement führt Wärme zu, LEDs imitieren das Tageslicht, und ein Ultraschall-Vernebler erhöht die Luftfeuchtigkeit. Gesteuert wird die Konstruktion über zwei simple Mikrocomputer. Alles in allem kostet der Klimaschrank der Jungforscher nur rund 500 Euro und dürfte damit auch für manche Schule bezahlbar sein.


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