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IoT Box – Internet der Dinge für zu Hause

2017 | Arbeitswelt | Nordrhein-Westfalen

Teilnehmer

  • Nils Lüpke (16), Lemgo
    Engelbert-Kaempfer-Gymnasium, Lemgo

Preise

  • Preis des Bundespatenunternehmens: Forschungsreise in die USA gestiftet von der Siemens AG

Projekt

Handy an Lampe

IoT Box – Internet der Dinge für zu Hause

Mit dem Smartphone die Wohnungsbeleuchtung steuern? Dank der IoT Box von Nils Lüpke können Haushaltsgeräte miteinander kommunizieren, zentral gesteuert werden oder den Nutzer über Ereignisse informieren. IoT steht für „Internet of Things“. Schon heute bieten Hersteller IoT-fähige Haushaltsgeräte an. Diese muss man sich allerdings neu kaufen, um das Konzept zu realisieren. Ökologischer Unsinn, dachte sich Nils Lüpke und entwickelte eine Box, die mit bestehenden Geräten kompatibel ist. Sie enthält neben einem WLAN-Chip einen Infrarot-Sender und -Empfänger, etwa für TV-Geräte, sowie einen 433-MHz-Sender, etwa für Funksteckdosen. Zentral ist der auf Basis einer Datenbank programmierte IoT-Server, über den die Geräteverwaltung erfolgt.

 

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