Inwiefern ausgewählte Faktoren die Ruheposition von Cepaea nemoralis beeinflussen

2017 | Biologie | Hamburg

Teilnehmer

  • Henrike Lehmann (17), Hamburg
    Gymnasium Buckhorn, Hamburg

Preise

  • Teilnahme an der International Wildlife Research Week in der Schweiz – gestiftet von der Stiftung Schweizer Jugend forscht und der Ernst A. C. Lange-Stiftung, Bremen

Projekt

Kein Platz an der Sonne

Inwiefern ausgewählte Faktoren die Ruheposition von Cepaea nemoralis beeinflussen

Schnecken sind faszinierende Gartenbewohner – findet Henrike Lehmann. Um herauszufinden, wie sie den besten Platz für ihre tägliche Trockenruhe finden, hat sie über mehrere Monate Hain-Bänderschnecken im Garten beobachtet. Bei der Trockenruhe verschließen die Weichtiere ihr Gehäuse mit einem dünnen Diaphragma, damit Sonne und Wind den Schleim nicht austrocknen. Die Jungforscherin stellte fest, dass sich die Schnecken am liebsten etwa einen Meter über dem Boden an die Unterseite von Blättern heften. In dieser Höhe sind Büsche und Sträucher dicht genug, um vor Wind und Hitze, aber auch vor Fressfeinden zu schützen. Entscheidend für die Platzwahl ist bei Schnecken die Luftfeuchtigkeit: Sie klettern umso höher, je feuchter das Wetter ist.


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