Hefe als Bioindikator für Umweltgifte

1990 | Umwelt | Baden-Württemberg

Hefe als Bioindikator für Umweltgifte

Teilnehmer

  • Oliver Klein (18), Böblingen
    Goldberg-Gymnasium, Sindelfingen
  • Marcus Giek (19), Magstadt
    Goldberg-Gymnasium, Sindelfingen

Preise

  • 4. Preis Umwelt

Projekt

Hefe kontra Teststäbchen

Hefe als Bioindikator für Umweltgifte

Viele Schwermetalle sind für den Menschen gesundheitsschädlich, da sie vom Körper nicht abgebaut werden. Oliver Klein und Marcus Giek suchten nach einer Methode, mit der schon geringste Giftstoffkonzentrationen nachgewiesen werden können. Dafür versetzten sie Schwermetallverbindungen mit Hefe, gaben diese auf Nährböden und beobachteten die Entwicklung der Hefe. Die beiden Jungforscher stellten fest, dass bereits eine sehr geringe Konzentration des Schwermetalls zu der Hemmung des Hefewachstums führt. Auf Basis dieser Beobachtung schlossen sie, dass die Hefe als höheres Lebewesen bessere Aussagen über die Toxizität der Schwermetalle für Menschen liefert als es herkömmliche Teststäbchen tun.

 

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