Exoskelett für untere Extremitäten zur Verbesserung der Mobilität älterer und gehandicapter Personen

2016 | Technik | Schleswig-Holstein

Teilnehmer

  • Marie Anne Schweim (19, rechts), Kollow
    Gymnasium Schwarzenbek
  • Anne Katrin Schweim (19, Mitte), Kollow
    Gymnasium Schwarzenbek
  • Sarah Grube (17, links), Grabau
    Gymnasium Schwarzenbek

Projekt

Kniebeugen mit Motor

Exoskelett für untere Extremitäten zur Verbesserung der Mobilität älterer und gehandicapter Personen

Exoskelette bieten Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Chance auf ein selbstbestimmteres Leben. Außen am Körper angebracht, stützen sie diesen oder einzelne Körperteile. Marie Anne Schweim, Anne Katrin Schweim und Sarah Grube entwickelten ein Exoskelett für Beine. Dieses verfügt über ein neuartiges Kniegelenk. Ein daran angebrachter Elektromotor hilft beim Aufstehen, Hinsetzen und Gehen. Grundlage ihres Ansatzes waren biomechanische Analysen der Bewegungen. Die natürliche Bewegung des Knies, die eine leichte individuelle Verschiebung der Drehachse aufweist, soll dabei nicht eingeschränkt werden. Ihr Demonstrationsmodell haben die Jungforscherinnen nach Auswahl von Konzept, Materialien, Motor und Controller mittels 3-D-Druck gefertigt und anschließend programmiert. Die Patentanmeldung läuft bereits.


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