Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Extremitätenretention

2004 | Arbeitswelt | Sachsen-Anhalt

Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Extremitätenretention

Teilnehmer

  • Diana Hartz (18), Uenglingen
    Winckelmann-Gymnasium, Stendal

Preise

  • Einladung der Duke University zu einem Forschungsaufenthalt in den USA
  • 3. Preis Arbeitswelt gestiftet vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement

Projekt

Kein Beinbruch ohne Gips?

Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Extremitätenretention

Wer sich einen Arm oder ein Bein bricht, muss meist einen Gips- oder Hartschaumverband tragen, um den Bruch ruhig zu stellen. Ein Nachteil dieser Therapien ist, dass der Patient unter dem Verband stark schwitzt und ein lästiger Juckreiz entstehen kann. Außerdem ist das Anlegen von Gips und Hartschaum für das Klinikpersonal sehr zeitaufwändig. Diana Hartz hat eine alternative Fixationsmethode entwickelt, die keine der bekannten Mängel aufweist: Ein netzartiger Verband, der atmungsaktiv ist und leicht an- und abgelegt werden kann. Die Aushärtung erfolgt durch die sekundenschnelle chemische Reaktion von mono- zu polymeren Verbindungen. Das Verfahren kann sowohl bei Menschen als auch bei Tieren angewandt werden. Ein Tipp auch für den Notfallkoffer von Outdoor-Sportlern, wie Bergsteigern. Denn selbst von Laien lässt sich ein gebrochener Knochen auf diese Weise vorerst fixieren, um den Kranken einigermaßen sicher ins Tal zu transportieren.

 

  •  2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie den Schalter aktivieren, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an ShareNetwork senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  •  
  •  
  •  
  • Zum Seitenanfang