Damit lasttragende Implantate nicht belasten: Lastanalysen zur Anpassung von Endoprothesen

2017 | Arbeitswelt | Mecklenburg-Vorpommern

Teilnehmer

  • Paula Lankowski (18, Mitte), Rostock
    Innerstädtisches Gymnasium Rostock
  • Bianca Kreitz (18, rechts), Rostock
    Innerstädtisches Gymnasium Rostock
  • Lea Kämpfert (18, links), Rostock
    Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Preise

  • Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet "Gute Prävention und Rehabilitation" – gestiftet von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V.

Projekt

Länger lebe die Prothese

Damit lasttragende Implantate nicht belasten: Lastanalysen zur Anpassung von Endoprothesen

2014 wurden in Deutschland 220 000 Hüftgelenksprothesen implantiert. Etwa ein Siebtel davon muss bereits nach wenigen Jahren ausgewechselt werden – häufig wegen frühzeitiger Abnutzung. Paula Lankowski, Bianca Kreitz und Lea Kämpfert sind daher der Ansicht, dass es für die Zulassung als Medizinprodukt bessere Testverfahren geben müsste. Sie zeigten, dass die aktuell zugrunde gelegten Belastungen viel zu gering sind. Um Vorgaben für realistischere Testverfahren zu entwickeln, stellten sie theoretische Überlegungen an, führten wissenschaftliche Recherchen und eigene Versuchsreihen durch, etwa mit Schrittzählern und Laufständen. Dabei klassifizierten sie beispielsweise nach Geschlecht, Alter und Gewicht. Auf dieser Basis könnten die Prothesen künftig besser individuell angepasst werden.


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