Chemische Nachbehandlung von Fahrradreifen

2017 | Physik | Bayern

Teilnehmer

  • Christoph Setescak (18), Pentling
    Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg

Preise

  • Aufenthalt in einem Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Italien – gestiftet von der Europäischen Kommission, Joint Research Centre (JRC)

Projekt

Styrol statt Essig

Chemische Nachbehandlung von Fahrradreifen

Manche Radfahrer schwören darauf: Sie reiben ihre Fahrradreifen zuweilen mit Essig ein, weil dies angeblich die Fahreigenschaften verbessert. Doch was ist dran an der Sache? Um das herauszufinden, erdachte sich Christoph Setescak eine raffinierte Versuchsapparatur: Mithilfe eines Drehpendels und einer Laserschranke untersuchte er bestimmte mechanische Eigenschaften kleiner Reifenstückchen, die er zuvor mit verschiedenen Chemikalien behandelt hatte. Dabei stellte er fest, dass Essig offenbar nur einen mäßigen Effekt auf die Laufeigenschaften des Fahrradreifens hat. Als wirkungsvoller stellte sich Styrol heraus. Die Chemikalie scheint unter anderem den Rollwiderstand des Reifens ein wenig zu senken – das Fahrrad fährt sich leichter.


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