Chaostheorie am Beispiel des Doppelpendels

2018 | Physik | Brandenburg

Teilnehmer

  • Johannes Wolansky (18), Frankfurt (Oder)
    Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, Frankfurt (Oder)

Projekt

Dem Schmetterlingseffekt auf der Spur

Chaostheorie am Beispiel des Doppelpendels

Kleine Ursache, große Wirkung – so lässt sich die Chaostheorie zusammenfassen. Demnach könnte bereits der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Wirbelsturm auslösen – er muss es aber nicht, denn entscheidend sind schon kleinste Veränderungen in den Anfangsbedingungen. Das macht Vorhersagen so schwierig. Johannes Wolansky hat das Chaos am Beispiel eines einfachen Versuchs studiert: Beim Doppelpendel hängt unten an einem Pendel ein zweites. Versetzt man es in Bewegung, kann es passieren, dass beide Pendel nach einiger Zeit völlig unvorhersehbar ausschlagen. Der Jungforscher hat dieses Phänomen mit einer selbst geschriebenen Software simuliert und seine Ergebnisse mit einem realen Doppelpendel verglichen. Dabei zeigte sich, dass die Simulation bis zu einem gewissen Grad erstaunlich gut funktioniert.

 

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