KI-gestützte Besucherstrom-Analyse

2026 | Arbeitswelt | Mecklenburg-Vorpommern

Teilnehmende

  • Alexander Mahnel (16, rechts), Wismar
    Gerhart-Hauptmann-Gymnasium, Wismar
  • Täve Vieth (17, links), Wismar
    Gerhart-Hauptmann-Gymnasium, Wismar

Projekt

Algorithmus statt Strichliste

KI-gestützte Besucherstrom-Analyse

In Freizeitparks oder Museen stellt sich diese Frage: Wie viele Menschen kommen hinein, und wie voll ist es aktuell? Bislang wird das oftmals per Hand gezählt. Alexander Mahnel und Täve Vieth entwickelten eine Alternative, basierend auf kostengünstiger Hardware. Grundlage ist eine KI, die Besucherströme automatisch und anonym erfasst. Eine Kamera liefert Bilder, ein Algorithmus erkennt darauf Personen und verfolgt ihre Bewegungen. Entscheidend ist eine virtuelle Linie. Erst wenn sie jemand überschreitet, zählt das System. Gesichter speichert es aber nicht – wichtig für den Datenschutz. Bei Tests im Schulflur funktionierte die Technik. Sie erkannte 235 von 238 Personen korrekt. Damit zeigten die Jungforscher, dass sich mit cleverer KI Mitarbeitende entlasten und Abläufe besser planen lassen.

 

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