Ein Einblick in höhere Dimensionen – über das Hypervolumen pyramidenähnlicher Objekte
2026 | Mathematik/Informatik | Berlin
Teilnehmende
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Otto Nieters (16), BerlinPaul-Natorp-Gymnasium, Berlin
Projekt
Ein Einblick in höhere Dimensionen – über das Hypervolumen pyramidenähnlicher Objekte
Wie groß ist ein Körper in der Geometrie – und zwar nicht nur im Raum, den wir kennen, sondern in höheren Dimensionen? Mit dieser Frage befasste sich Otto Nieters. Ausgangspunkt war ein einfaches Muster: Bei Dreiecken und Pyramiden taucht in der Formel zur Berechnung des Volumens jeweils ein Bruch auf, etwa 1/2 oder 1/3. Lässt sich das auf höhere Dimensionen übertragen? Der Jungforscher zeigte, dass dies tatsächlich funktioniert: Für sogenannte n-dimensionale Pyramiden ergibt sich das Volumen immer aus Höhe, Grundfläche und dem Faktor 1/n. Dafür nutzte er überraschend einfache geometrische Überlegungen. Anschließend erweiterte er das Prinzip auf komplexere Formen und fand eine allgemeine Formel. Damit konnte er bekannte Ergebnisse neu herleiten, etwa für Kugeln in höheren Dimensionen.
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