AntiSpy
2026 | Arbeitswelt | Schleswig-Holstein
Teilnehmende
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Christoph Julius von Rodbertus (18, rechts), TarpStiftung Louisenlund, Güby
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Philipp Grieffenhagen (17, links), WittmoldtStiftung Louisenlund, Güby
Projekt
AntiSpy
Die zunehmende Verbreitung von Drohnen stellt ein wachsendes Risiko für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen dar. Bekannte Methoden zur Drohnenabwehr wie Störsender oder das Abfangen mit Netzen kann Menschen am Boden jedoch durch unkontrollierte Abstürze gefährden. Christoph Julius von Rodbertus und Philipp Grieffenhagen entwickelten daher ein alternatives KI-gestütztes System, das verdächtige Drohnen frühzeitig erkennt und zerstörungsfrei neutralisiert. Ein stationäres Kamerasystem überwacht dabei den betreffenden Luftraum und meldet fremde Flugobjekte. Nach Bestätigung startet eine Abwehrdrohne und sprüht aus sicherer Entfernung eine stark trübende Flüssigkeit auf Basis von Aktivkohle auf die Kamera der fremden Drohne. Diese Sensorblendung blockiert deren Sicht, ohne sie zu beschädigen.
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