Power inside: eine essbare Batterie für nichtinvasive Diagnoseverfahren

2025 | Chemie | Bayern

Teilnehmende

  • Elisabeth Fischermann (17), Obernburg
    Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld
  • Tom Kreßbach (17), Obernburg
    Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld

Preise

  • Bundessieg 1. Preis Chemie Preisstifter: Fonds der Chemischen Industrie

Projekt

Verdaulicher Mini-Akku

Power inside: eine essbare Batterie für nichtinvasive Diagnoseverfahren

Die medizinische Forschung arbeitet an Diagnoseverfahren mit essbaren Sensoren. Diese wiederum benötigen ebenfalls essbare Batterien. Elisabeth Fischermann und Tom Kreßbach untersuchten zahlreiche natürliche Substanzen und bauten daraus mehrere Batteriezellen. Anschließende Messreihen zeigten, welche Varianten sich am besten eignen. So erwies sich zum Beispiel beim Anodenmaterial die Aminosäure Cystein gegenüber einem Extrakt von Granatapfel als überlegen. Endresultat war eine wiederaufladbare Batterie, die eine Wursthaut als Membran nutzt und auch darüber hinaus nur Stoffe verwendet, die lebensmittelrechtlich zugelassen sind, wie etwa Aktivkohle, Stärke und Zitronensäure. Damit ist man auf dem Weg zu verdaulicher Technik in der medizinischen Diagnostik nun einen Schritt weiter.

 

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