Pollenanalyse mithilfe von KI: ein alternativer Ansatz zur PA-Analytik in Honig

2025 | Biologie | Nordrhein-Westfalen

Teilnehmende

  • Lotta Pauline Flühe (18, rechts), Münster
    Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster
  • Sophie Klara Michelle Schubert (17, Mitte), Münster
    Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster
  • Ben Eric Wagner (18, links), Münster
    Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster

Projekt

Gift im Honig?

Pollenanalyse mithilfe von KI: ein alternativer Ansatz zur PA-Analytik in Honig

Das Jakobskreuzkraut enthält ein Gift, das schon in geringer Menge die Leber schädigen kann. Imker betrachten die Ausbreitung der Pflanze daher mit Sorge. Bei Bienen ist dieses Gift zwar unwirksam, es kann jedoch über Pollen und Nektar in den Honig gelangen. Lotta Pauline Flühe, Sophie Klara Michelle Schubert und Ben Eric Wagner entwickelten ein KI-basiertes Bilderkennungssystem, mit dem sich die Pollen des Krauts im Honig aufspüren lassen, um so einen Hinweis zu erhalten, wie stark dieser belastet ist. Insgesamt konnten die Jungforschenden nur geringe Mengen des Gifts nachweisen, die gesundheitlich unbedenklich waren. Eine Korrelation der Pollenmenge mit dem Giftgehalt fanden sie nicht. Doch ihre Methode könnte künftig bei der Analyse pflanzentypischer Pollen eine wichtige Rolle spielen.

 

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