Mpæmba – eine Frage der Unterkühlung

2025 | Physik | Baden-Württemberg

Teilnehmende

  • Nicholas Dahlke (18), Lörrach
    Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
  • Anna Perkovic (18), Lörrach
    Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
  • phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck

Preise

  • 2. Preis Physik Preisstifter: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.

Projekt

Gefrier-Paradox im Minilabor

Mpæmba – eine Frage der Unterkühlung

Manchmal scheint heißes Wasser schneller zu gefrieren als kaltes. Was hinter diesem sogenannten Mpemba-Effekt steckt und ob es ihn überhaupt gibt, ist nach wie vor eine offene Frage. Um der Antwort näherzukommen, ließen sich Nicholas Dahlke und Anna Perkovic einen aufwendigen Versuchsaufbau einfallen. Er erzeugt heiße Wassertröpfchen, die durch einen Schlauch rinnen und dabei auf eisige Temperaturen abgekühlt werden. Ein Mikroskop mit Kamera beobachtet den Prozess. Eine KI erkennt, ob die Tröpfchen gefroren sind oder nicht. Die Messdaten legen die Vermutung nahe, dass der Mpemba-Effekt maßgeblich von der Temperatur abhängt, auf die die Tröpfchen abgekühlt werden. Je nach Unterkühlungstemperatur tritt das Phänomen unterschiedlich stark auf – oder auch gar nicht.

 

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