Veränderung von Turmalinfarben durch künstliche Gammabestrahlung

1975 | Geo- und Raumwissenschaften | Rheinland-Pfalz

Veränderung von Turmalinfarben durch künstliche Gammabestrahlung

Teilnehmende

  • Michael Heine (18), Idar-Oberstein
    Neues Gymnasium, Idar-Oberstein

Preise

  • 5. Preis Geo- und Raumwissenschaften

Projekt

Farbige Steine

Veränderung von Turmalinfarben durch künstliche Gammabestrahlung

Werden Edelsteine einer direkten Strahlung ausgesetzt, kann eine Farbverbesserung der Steine erzielt werden. Dies ist insbesondere für Edelsteinhändler interessant. Michael Heine untersuchte dieses Phänomen am Beispiels des Turmalins, ein als Schmuckstein verwendetes komplexes Bor-Aluminiumsilikat, das in der Natur in einer Vielzahl von Farbvariationen vorkommt. Dafür setzte er 19 Steine verschiedener Farbe und Herkunft Gammastrahlen aus und analysierte ihre Zusammensetzung vor und nach der Bestrahlung. Es gelang ihm, durch die Bestrahlung bei jedem Stein eine Farbänderung hervorzurufen.

 

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