e-Wave
2014 | Physik | Berlin
Teilnehmende
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Jonas Scholz (17, links), BerlinLuise-Henriette-Oberschule, Berlin
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Nils Weinberg (18, Mitte), BerlinLuise-Henriette-Oberschule, Berlin
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Matties Kleesiek (18, rechts), BerlinLuise-Henriette-Oberschule, Berlin
Preise
- Teilnahme am Akademientag Wasserforschung Bayerische Akademie der Wissenschaften
Projekt
e-Wave
Meereswellen enthalten so viel Energie, dass sie im Prinzip den gesamten Stromverbrauch der Menschheit decken könnten. Bislang aber ist die Technik noch zu unausgereift. Deshalb dachten sich Jonas Scholz, Nils Weinberg und Matties Kleesiek einen eigenen Ansatz für ein Wellenkraftwerk aus: „e-Wave“ besteht aus einem Schwimmkörper, in den ein Magnet eingesetzt ist. Bewegt sich dieser Magnet mit den Wellen auf und ab, erzeugt er in einer Kupferspule elektrischen Strom. Als die drei Jungforscher ihr Konzept in einem Wellenkanal an einer Universität testeten, kamen sie zu einem ermutigenden Resultat: Im Prinzip kann e-Wave tatsächlich Energie erzeugen – auch wenn für eine großtechnische Anwendung noch manche Frage zu klären ist.
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